Nach den Werken von Shakespeare, Goethe und Schiller lässt das Theater der Stadt Aalen in dieser Spielzeit Mozart im Park erklingen. Ausgewählte Werke auf dem Akkordeon interpretiert und Szenen seiner Biografie bringen uns bei diesem Spaziergang durch den aufblühenden Park nahe, wie unerträglich leicht unser Leben auch oder gerade angesichts des Todes ist.
HINWEIS: Wir empfehlen wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk. Bitte beachten Sie außerdem, dass nicht in allen Teilen des Parks ein barrierefreier Zugang möglich ist. Bei schlechter Wettervorhersage treffen wir bis zwei Stunden vor Beginn die Entscheidung, ob die Vorstellung stattfinden kann und informieren Sie über unsere Homepage, Social Media sowie Ticketinhaber*innen über ihre hinterlegten Kontaktdaten.
Nach den Werken von Shakespeare, Goethe und Schiller lässt das Theater der Stadt Aalen in dieser Spielzeit Mozart im Park erklingen. Ausgewählte Werke auf dem Akkordeon interpretiert und Szenen seiner Biografie bringen uns bei diesem Spaziergang durch den aufblühenden Park nahe, wie unerträglich leicht unser Leben auch oder gerade angesichts des Todes ist.
HINWEIS: Wir empfehlen wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk. Bitte beachten Sie außerdem, dass nicht in allen Teilen des Parks ein barrierefreier Zugang möglich ist. Bei schlechter Wettervorhersage treffen wir bis zwei Stunden vor Beginn die Entscheidung, ob die Vorstellung stattfinden kann und informieren Sie über unsere Homepage, Social Media sowie Ticketinhaber*innen über ihre hinterlegten Kontaktdaten.
Als „ungemein kraftvolles, bewegendes und emotional aufreibendes Hörerlebnis“ beschrieb The Strad das Kuss Quartett, das seit vielen Jahren neue Maßstäbe mit einer anspruchsvollen konzeptionellen Programmgestaltung setzt. Ziel und Ideal ist es, sowohl dem traditionellen Publikum als auch neuen Hörern einmalige Erlebnisse zu bieten. Die Primaria Jana Kuss und Oliver Wille als zweiter Geiger spielen seit über 30 Jahren Seite an Seite und suchen, zusammen mit ihren langjährigen Kollegen William Coleman und Mikayel Hakhnazaryan, mit Neugierde nach der Bestätigung des ewigen „Muss es sein“ des Streichquartettspiels. Das Kuss Quartett hat mit Hilfe einer Konzeptionsförderung des Landes Niedersachsen in den vergangenen zehn Jahren neue Werke in Auftrag gegeben, so wuchs das Repertoire für Streichquartett mit Kompositionen von Enno Poppe, Aribert Reimann, Manfred Trojahn, Bruno Mantovani, Iris ter Schiphorst, Johannes Fischer und Mark Andre. Kooperationspartner waren große Konzerthäuser in Amsterdam, Paris, London und Tokio.
2019 erhielt das Ensemble als erstes Streichquartett aus Deutschland das legendäre „Paganini-Quartett“ von Stradivari als Leihgabe von der Nippon Music Foundation. Auf diesen Instrumenten spielte das Quartett im Juni 2019 auf Einladung der Suntory Hall Tokio Beethovens kompletten Streichquartettzyklus. Die Süddeutsche Zeitung beschrieb das Konzert als „eine der interessantesten Gesamtaufnahmen der immer unglaublichen (Beethoven) Streichquartette, die stets erschreckend neu und wie gerade erfunden wirken, wenn sie ein hervorragendes Ensemble zu spielen versteht.“
Zu Beginn seiner Karriere wurde das Quartett vom Deutschen Musikrat und beim Borciani Wettbewerb mit ersten Preisen ausgezeichnet, erhielt einen Borletti-Buitoni Award und war „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation.
Bei zahlreichen Meisterkursen inspiriert das Kuss Quartett heute die nächste Generation, zudem sind William Coleman (in Salzburg) und Oliver Wille (in Hannover und Birmingham) Professoren an europäischen Universitäten. Mikayel Hakhnazaryan unterrichtet Kammermusik an der Hochschule in Karlsruhe, Jana Kuss an der Accademia Perosi in Biella.
Jana Kuss, Violine
Oliver Wille, Violine
William Coleman, Viola
Mikayel Hakhnazaryan, Violoncello
Auf Schloss Fachsenfeld kann man sich am ersten Adventswochenende vom 1.12. bis 3.12. inspirieren lassen, um Geschenke für die Lieben zu finden.
Besuchen Sie den Weihnachtsmarkt der besonderen Art.
Auf Schloss Fachsenfeld kann man sich am ersten Adventswochenende vom 1.12. bis 3.12. inspirieren lassen, um Geschenke für die Lieben zu finden.
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Auf Schloss Fachsenfeld kann man sich am ersten Adventswochenende vom 1.12. bis 3.12. inspirieren lassen, um Geschenke für die Lieben zu finden.
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Nadia Singer am Klavier
George Gershwin gilt als der erste amerikanische Komponist, der die Mauer zwischen klassischer und populärer Musik durchbrach und einen enormen Einfluss auf die Entwicklung des Jazz hatte. Er definierte den Klang Amerikas! Gut aussehend, reich, berühmt und sehr fleißig, begeisterte er seine Zeitgenossen mit seinem Werk und wurde weit über die Grenzen Amerikas hinaus bekannt.
Nadia Singer zeigt am Klavier, wie Gershwin den Lauf der Musik für immer verändert hat. Unter anderem erklingen seine Klavierwerke, ausgewählte Lieder aus dem „Songbook“, der Oper „Porgy and Bess“ und natürlich das Stück, das ihn schon mit 25 Jahren berühmt und reich machte – „Rhapsody in Blue“ – in Gershwins Klavierfassung. Seine Persönlichkeit, seine Musik, die kongeniale Zusammenarbeit mit seinem Bruder Ira Gershwin, seine Frauen und Freunde, der Zeitgeist im Amerika zu Anfang des 20. Jahrhunderts, den Gershwin mit prägte durch den Soundtrack seiner Musik. Das alles wird durch Nadias heitere Moderation gegenwärtig.
Mit kosmischer Geschwindigkeit nähern wir uns den schönsten Nächten des Jahres. Wie jedes Jahr kreuzt die Erde den Perseidenstrom und am Nachthimmel regnet es Sternschnuppen.
Zu diesem Anlass öffnet das Schloss Fachsenfeld bereits zum vierten Mal seinen Park und lädt zum gemeinsamen Picknick unter Sternen. Ihr denkt an Picknickdecken, Verpflegung und Getränke, wir bieten Euch:
Achtung: Die Veranstaltung findet nur bei niederschlagsfreiem Wetter statt. Sollte die Veranstaltung abgesagt werden, wird der Ticketpreis zurückerstattet.
Nach 4 Jahren Coronapause ist es wieder soweit: Der Liederkranz Fachsenfeld mit seiner Vorsitzenden Ute Dußling-Ilg lädt alle Singbegeisterte zur 12. Schlossserenade nach Fachsenfeld ein.
Unter dem diesjährigen Motto „Viva la Musica“ gibt es einen breiten Querschnitt traditioneller und moderner Chormusik, so dass sich die Besucher auf einen ansprechenden und unterhaltsamen Abend freuen können. Für den Dirigent Benjamin Samul des Männerchores und des gemischten Chores „Chorios“ ist es seine Premiere beim Schlosskonzert des Liederkranz. Die Chöre machen eine richtige Weltreise von Südamerika, US-Gospel, Österreich und enden schließlich in Deutschland mit einem traditionellen Schubertlied.
Der Frauenchor „Femusica“ unter der Leitung von Hedwig Glaser-Schimmel wird im ersten Teil des Konzerts dem Motto gemäß “Viva la Musica“ in Gesang verwandeln. Dazu beitragen sollen die Chorsätze „Musica du schöne Kunst“ und „Viele verachten die edle Musik“.
Im zweiten Teil entführt der Fachsenfelder Frauenchor sein Publikum mit der Pianistin Vitaliya Fedosenko nach Frankreich. Mit „Geschichten aus Paris“ besingt der Frauenchor das Karussell der Liebe in der französischen Metropole. Dabei bereichern zwei szenische Spiele mit Luitgard Schreckenhöfer die Chorsätze um die Liebe in Paris.
Letzte Vorstellung! Im Juni und Juli geht es für vier Vorstellungen ein letztes Mal mit Goethe durch den Schlosspark Fachsenfeld.
Wie kaum ein anderer hat Goethe die Verbindung von Natur und Kunst gesucht. Und so begleitet der Dichter das Publikum auf einem abendlichen Spaziergang durch den Garten und erzählt von sich, seiner Dichtkunst und seinen naturphilosophischen Betrachtungen. Darüber hinaus ergibt sich auch die Möglichkeit, an der ein oder anderen Ecke eine bekannte Figur aus seinen Dramen anzutreffen.